Erfahren Sie mehr über Robinica

Das Robinicasystem

Detailansicht des Systemaufbaues

Der Robinica Fußbodenbelag aus Robinienholz - dem härtesten und resistentesten Laubholz Europas - setzt sich aus dem Holzbelag und einer Kunststoffunterkonstruktion zusammen, die als konstruktiver Holzschutz dient. Erfahren Sie mehr über Robinienholz.

Dieser Holzboden ist extrem robust, damit außentauglich und durch den "Trick mit dem Click" auch für den Laien einfach zu verlegen.

Die einzelnen Module können durch ein einmaliges Click-System miteinander verbunden werden. Das heißt, der Boden ist nicht nur unkompliziert zu verlegen, sondern auch jederzeit und ohne Werkzeug zu demontieren und anderweitig wieder einsetzbar.

Das Holz ist mit bis zu 400 Edelstahlschrauben pro m² von unten auf die Kunststoffträger aus UV-verstärktem Polypropylen verschraubt. Durch punktförmige Auflageflächen des Kunststoffträgers kann das Regenwasser ungehindert in den Spalten ablaufen. So kann keine Staunässe entstehen.

Die Module sind in jeder Hinsicht umweltfreundlich, da nur unbehandeltes Holz und recyclebarer Kunststoff verwendet werden.

Durch verschiedene Größen und Formen der Module sind der individuellen Gestaltung keine Grenzen gesetzt.

Laden Sie sich den FLyer zu Robinica als PDF herunter

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Stabiles, demontierbares und beliebig erweiterbares Clicksystem
  • Keine Fäulnis/Staunässe oder Korrison, dank Kunststoffunterbau und Edelstahlschrauben, PP UV-verstärkt
  • Ungehindertes Ablaufen des Regenwassers unterhalb des Holzes
  • Lange Haltbarkeit und Wetterbeständigkeit durch Kombination von Robinienholz (Euro Norm EN 350-2) und Kunststoffträgersystem
  • Einfache Verlegung, kann von jedem Laien mit wenig Material verlegt werden
  • Keine Unterkonstruktion notwendig, da in der Fliese vorhanden
  • Durch das Rastersystem exakte Fugenbreiten, schönes Aussehen
  • Viele Formen möglich, da viele Auflagepunkte des PP-Trägers
  • Verschiedene Modelle und Größen (auch kombinierbar)
  • Angenehmes Barfußprofil, weitgehend temperaturneutral
  • Kurzfaserig, Verletzungsgefahr viel geringer als bei Nadelholz
  • Naturbelassen, ohne Belastung für die Umwelt (Recyclebar)

Verlegeanleitung »

Vorbereitung:

  1. Ausmessen der zu belegenden Fläche
  2. Übertragen der Maße auf ein Karopapier
  3. Anpassen der gewählten Module an die gewünschte Verlegefläche:
  4. Falls bei der Planung ein Randstreifen <6 cm übrigbleiben würde, müßten Sie auf die Doppellänge des Models Topas ausweichen, damit der Randbereich > 6 cm wird und Sie somit die Fläche voll auslegen können.
  5. Einzeichnen der verschieden Module und Mengenermittlung
  6. Grundsätzlich sollte immer zur Wand hin eingepasst werden

Verlegung:

  • Fliesenmodule werden einfach ineinander eingeclipst.
  • Es ist darauf zu achten, dass alle Verbinder einrasten!
  • Nicht mit grober Gewalt die Module zusammenklopfen!
  • Falls eine Verbindung, nicht gleich einrastet, empfiehlt es sich mit einem mittleren geraden Schraubenzieher zwischen den Fugen der einzelnen Module ein wenig nachzuhelfen.
  • Die Verbinder müssen stramm passen, denn sonnst könnte ein Windstoß die Platten anheben.

Achtung: Es empfiehlt sich beim Model OPAL, die Module jeweils im Schachbrett um 90° zu drehen (Mittelhölzer einmal längs, das nächste quer verlegen).

Zuschnitt:

Bitte beachten Sie, dass der Boden schwimmend verlegt wird, dass heißt, das ein umlaufender Abstand von mindestens 1 cm eingehalten werden sollte. Wenn Sie am Rand zuschneiden müssen, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Längschnitte innerhalb des 6 cm Rasters können mit einem scharfen Messer durchgeführt werden. Schneiden Sie einfach an den Holzleisten entlang das Kunststoffgitter durch.
  2. 2.Querschnitte, sind nur mit einer Stichsäge machbar, da durch Holz und Kunststoff geschnitten werden muß. Beim Sägen muß darauf geachtet werden, daß sich keine Schraube im Schnittbereich befindet. Gegebenenfalls muß die Schraube entfernt und versetzt werden. (Beim Versetzen empfiehlt es sich 2 mm vorzubohren)

Achtung: Verletzungsgefahr bei Schnitt- und Sägearbeiten


Pflegehinweise »

» Unbehandeltes Robinienholz ist ein europäisches Hartholz von höchster Witterungsbeständigkeit. Es ist nicht nötig das Holz mit Lasuren oder Lacken zu behandeln.

» Unbehandeltes Robinienholz weist selbst bei Erdkontakt eine Verrottungsdauer von über 35 Jahren auf und gehört somit zu den robustesten Hölzern überhaupt. Die Eigenschaften des Robinienholzes sind denen von Teakholz sehr ähnlich. Nach längerem Witterungseinfluss erhält das Holz eine gräulich /silbrige Patina, die keinerlei negativen Einwirkungen auf die Festigkeit des Holzes besitzt und wird von Kennern besonders geschätzt.

» Dieses Holz lässt sich am besten reinigen, indem Sie mittels Seifenlauge und einem Schrubber die Fliesen abbürsten und danach einfach abspülen.

» Bitte niemals einen Hochdruckreiniger bei der Reinigung der Hölzer verwenden. Sie würden die Holzoberfläche verletzen und aufrauen, so dass sich Algen in die entstehenden Krater einnisten könnten.

» Falls Ihnen diese natürliche Vergrauung nicht gefällt, können Sie nach Belieben, Ihren Holzfußboden hin und wieder mit handelsüblichen außentauglichen Hartholzölen behandeln.